25. Mai 2010
Kreditkarte auf Guthaben-Basis
Eine Kreditkarte lockt Interessenten mit der Idee, überall auf der Welt bargeldlos zahlen zu können. Das ist nicht nur bequem, sondern sorgt für die Sicherheit, immer mit Geld versorgt zu sein, auch wenn man kein Bargeld dabei hat. Eine Sicherheit, die eine Kreditkarte ihrem Benutzer allerdings nicht bietet, ist der Überblick über die eigenen Finanzen – eine Lücke, die die Prepaid-Kreditkarte füllt.
Finanzielle Sicherheit durch die Prepaid-Karte
Geld, das mit der Kreditkarte ausgegeben wird, wird in der Regel am Anfang des neuen Monats vom Konto abgebucht. Zwischen zwei Abbuchungen ist es schwierig, die Ausgaben mit der Karte nachzuvollziehen. Die Prepaid-Karte hingegen wird vor dem Bezahlvorgang mit Geld aufgeladen – nur dieser Betrag steht tatsächlich zur Verfügung. Die meisten Anbieter solcher Karten sind über eine Hotline erreichbar, bei der man das Guthaben der Karte zu jeder Zeit erfragen kann. Damit bietet die Prepaid Kreditkarte dem Nutzer große finanzielle Sicherheit.
Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung
Eine herkömmliche Kreditkarte wird nur nach einer Bonitätsprüfung herausgegeben. Das liegt daran, dass ein gewisser Verfügungsrahmen festgelegt wird: Dieser legt fest, wie viel Geld mit der Karte ausgegeben werden kann. Die Prepaid-Kreditkarte ist hingegen auch für die Bank eine sichere Alternative. Sie kann nicht überzogen werden: Nur das Geld, mit dem sie aufgeladen wurde, steht tatsächlich zur Verfügung. Sie bietet Bank und Benutzer eine Alternative zur herkömmlichen Kreditkarte, wenn diese Möglichkeit aufgrund der Bonitätsprüfung nicht möglich ist.
Kreditkarte für Jugendliche
Viele Jugendliche bekommen von den Eltern ein eigenes Girokonto, damit sie früh den Umgang mit Kartengeld erlernen. Die Prepaid-Kreditkarte stellt eine sichere Möglichkeit dar, mit dem Konzept der Kreditkarte zu experimentieren. Diese kann entweder von den Eltern oder vom eigenen Konto aufgeladen werden. Sie gibt auch Jugendlichen die Sicherheit, überall bargeldlos bezahlen zu können.
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