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10. Februar 2010

Musik

Abgelegt unter: Unterhaltung

Musik – Ausdruck der Gefühle oder Wissenschaft?

Musik ist eine der ältesten Künste der Menschheit. Schon aus der Steinzeit sind Belege zu erbringen, dass Menschen Musik machten. Sie nutzten hohle Knochen als Flöten, sie trommelten mit Stöckchen auf leere Fruchtschalen. So entstand die Musik – und war vermutlich von Anfang an vor sllem eines: eine Möglichkeit zum Äußern der Gefühle. Nicht umsonst wurde Musik schon in der Frühzeit bei Ritualen und Feiern – ob fröhlicher oder trauriger Natur – verwendet. Bis heute ist das so gebleiben. Keine Party und Veranstaltung, aber auch keine Beerdigung ohne Musik. Wir lachen und weinen zur Musik, oftmals kann sie mehr vermitteln als Worte. Und doch ist die Musik eigentlich auch eine exakte Wissenschaft, welche in ihrem Aufbau deutlich durch die Mathematik bestimmt ist. Denn ohne diese Naturwissenschaft wäre es uns heute nicht möglich, einzelnen Noten zu Musikstücken zusammen zu fügen und damit Musik verständlich zu machen.

Die Entwicklung der Musik

Lange dauerte die Entwicklung der Musik von einer notenlosen Kunst bis hin zu den Musikstilen, welche wir heute kennen. Dabei entstanden Instrumentalmusik und Gesang gleichermaßen. Musik kann durch Instrumente wie Geigen, Flöten, Klavier, Gitarren oder Trompeten – und vieles mehr – erzeugt werden. Aber auch die menschliche Stimme ist in dieser Hinsicht ein Musikinstrument. Sie erzeugt hohe und tiefe Töne, kann sowohl klassische als auch moderne rockige Klänge hervor bringen. Instrumente und Stimmen können alleine oder im Chor zusammen auftreten. Sie können Stile wie die Klassik, den Jazz, Rock und Pop und vieles mehr übermitteln.

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